Mineraldünger reduzieren - oder sogar ganz ersetzen
Mi., 28. Okt.
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Stickstoff kann man kaufen — oder Bodenleben ihn produzieren lassen. Moritz Hahl und Friedrich Wenz zeigen, warum Mineraldünger immer teurer werden, wie man den Einsatz von Stickstoff, Phosphor und Kali reduzieren und warum und wie man ihn mit der Zeit sogar weglassen und so viel Geld sparen kann.
Zeit & Ort
28. Okt. 2026, 19:30 – 21:00
Webinar
Über die Veranstaltung
Das Webinar wird zusammen von Regenerativ Schweiz und Netzwerk Klima & Landwirtschaft organisiert und richtet sich primär an Landwirtinnen und Landwirte. Sie lernen, wie und wo die wichtigsten Nährstoffe (Stickstoff, Phosphor und Kalium) in Mineraldüngern hergestellt werden und wie sie ihre Düngemittelkosten radikal senken können.
Teil 1: Woher die Nährstoffe kommen und wo sie bleiben
Moritz Hahl erläutert zuerst die Herstellung von Stickstoff-, Phosphor- und Kalium-Düngern, drei völlig verschiedene Verfahren mit je eigenen Herausforderungen bezüglich Rohstoffgewinnung und Energieverbrauch. Sodann schaut er sich das Verhalten der synthetisierten Nährstoffe nach Ausbringen in den Böden und Pflanzen an. Und schliesslich geht es darum, wie man Mineraldünger-Einsatz mit technischen Mitteln auf ein Minimum reduzieren kann.
Teil 2: Was der Boden selber leisten kann
Friedrich Wenz stellt daraufhin die weitergehende Frage, wie viel externer Input noch nötig ist, wenn die biologischen Prozesse im Boden funktionieren bzw. wenn diese durch regenerative Massnahmen wieder in Gang gesetzt…
